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Presse 2008


"Unfallquote gesenkt, Skeptiker überzeugt, wissenschaftlich belegt" PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Verkehrswacht Hockenheim   
Dienstag, den 10. Februar 2009 um 19:29 Uhr

so lautet der Slogan der Verkehrswacht für das auch von ihr unterstützte "Begleitete Fahren ab 17". Mit 28,5 % weniger Unfälle und 22,7 % weniger Verkehrsverstößen war die Bilanz eines in Niedersachsen durchgeführten Modellversuchs so eindeutig, dass andere Länder rasch nachzogen. Auch die Verkehrswacht Hockenheim hat jetzt diese für viele Fahranfänger interessante Thematik aufgegriffen und in einer Informationsveranstaltung im FSZ - Fahrschul -Zentrum auf die wichtigsten Vorschriften des "Begleiteten Fahren ab 17" hingewiesen. Warum es so wichtig ist, die Aufmerksamkeit speziell der Altersgruppe 18-24 jährigen zukommen zu lassen, erläuterte Fahrlehrer Rudi Siefert den zahlreichen Besuchern der Veranstaltung gleich zu Beginn seiner Ausführungen: "Die Altersgruppe der 18- bis 24-jährigen ist deutlich überproportional am Unfallgesche­hen im Straßenverkehr beteiligt. Obwohl sie lediglich einen Bevölkerungsanteil von 7,9% ausmacht, ist ihr Anteil an allen Verkehrsto­ten mit etwa 23% fast dreimal so hoch. Gründe für das beträchtliche Unfallrisiko sind mangelnde Erfahrung, Selbstüberschätzung und eine hohe Risikobereitschaft."

Zuletzt aktualisiert am Samstag, den 27. Juni 2009 um 13:05 Uhr
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Sicher Inlineskaten PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Verkehrswacht Hockenheim   
Dienstag, den 10. Februar 2009 um 19:25 Uhr

Inline-Skating gehört zu den mit am meisten wachsenden Freizeitsportarten. Die Begeisterung für das Fortbewegen auf den "in-einer Linie" angeordneten Rollen wuchs in den letzten Jahren in Deutschland so deutlich an, dass mittlerweile über 14 Mio. Menschen diese rasante Sportart betreiben. Es ist ein absoluter Dauerbrenner auf dem Fitnessmarkt. Jeder Inlineskater weiß, wie toll es ist, im Gefühl von Freiheit und im richtigen Rhythmus locker dahin zu gleiten. Und dennoch sind sich die wenigsten Skater darüber im Klaren, wie sie sich selbst in rechtlicher Hinsicht im Verkehr einzuordnen haben und auf was sie bei Ausübung dieser Sportart achten sollten.

Zuletzt aktualisiert am Samstag, den 27. Juni 2009 um 13:06 Uhr
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Navigationsgeräte für Senioren PDF Drucken E-Mail

Senioren müssen nicht jeden „Schnick - Schnack“ mitmachen. Elektronische Neuheiten richten sich meist an eine junge Zielgruppe. Das zeigt sich oft daran, dass das Design wichtiger ist als eine einfache Bedienung. Bei älteren Menschen spielt die Lesbarkeit und eine schlichte Übersichtlichkeit der Funktionen dagegen eine entscheidende Rolle. Die Verkehrswacht weist darauf hin, dass dieser Grundsatz auch für die immer mehr gebräuchlichen „Navigationsgeräte“ gilt.

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Jahreshauptversammlung 2008 PDF Drucken E-Mail

Die Verkehrswacht feierte im Hotel Motodrom ihr zwanzigjähriges Bestehen. Der erste Vorsitzende Rudolf Berger konnte zu diesem Anlass den Präsidenten des Landesverbandes der Verkehrswacht, Heinz Kälberer, die Oberbürgermeister - Stellvertreterin der Stadt Hockenheim, Gabi Horn, und die Ehrenmitglieder Ingo Schneider und Manfred Fangerau besonders begrüßen. In ihren Grußworten stellte Gabi Horn die Wichtigkeit und Bedeutung der Institution „Verkehrswacht“ für alle Verkehrsteilnehmer, insbesondere aber für Kinder und Jugendliche heraus. Sie erwähnte lobend den permanenten Einsatz der Verkehrswacht im vorschulischen und schulischen Bereich, wo es darum ginge, den Blick der Eltern für Risiken und Gefahren des Verkehrs zu schärfen. Viele gesellschaftlich notwendige Aufgaben könnten nicht oder nicht ausreichend von staatlicher Seite wahrgenommen werden, weshalb es so wichtig sei, dass sich ehrenamtlich aktive Gruppen wie die Verkehrswacht in diesen Bereichen engagierten.

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"Werkstatt" für Verkehrskundeunterricht PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: HTZ   
Dienstag, den 18. November 2008 um 09:00 Uhr

Der Verkehrskundeunterricht hat in den Grundschulen einen hohen Stellenwert, gilt es doch die Kinder, entsprechend ihres Alters und ihrer Entwicklungsstufe, auf Risiken und Gefahren im Straßenverkehr zu sensibilisieren. Steht in den ersten und zweiten Klassen noch die Sicherheit bei der Straßenüberquerung (falsches und richtiges Verhalten, Bedeutung der "Sichtlinie", passende Kleidung usw.) im Vordergrund, sind es in der dritten und vierten Klasse die Verkehrszeichen, deren Bedeutung es zu begreifen und umzusetzen gilt.

Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 10. Februar 2009 um 19:24 Uhr
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Verkehrswacht Hockenheim sponsert Kurs "Lebensrettende Sofortmaßnahmen am Unfallort" PDF Drucken E-Mail
Samstag, den 12. Juli 2008 um 09:00 Uhr

Ein Notfall kündigt sich nicht vorher an, sondern kommt plötzlich und unerwartet. Alle 15 Sekunden kracht es irgendwo auf unseren Straßen. Meist bleibt es bei verbeultem Blech. Aber bei 336.000 Verkehrsunfällen im Jahr 2007 verunglückten 437.000 Menschen, fast jeder fünfte von ihnen schwer. Wie reagiert man, wenn man als Erster zu einem Unfall mit Personenschaden kommt? Der letzte sogenannte „Erste-Hilfe-Kurs“ liegt bei den meisten vermutlich schon länger zurück, bei etwa 80 Prozent der Deutschen sind es durchschnittlich 15 Jahre. Wahrscheinlich schießen einem in sekundenschnelle wichtige Fragen durch den Kopf: Womit anfangen? Sofort die Rettung rufen oder doch erst die UnfallsteIle absichern? Wie berge ich Verletzte aus dem Auto?

Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 10. Februar 2009 um 19:14 Uhr
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Junge Fahrer im Verkehr besonders gefährdet PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: HTZ   
Dienstag, den 01. Juli 2008 um 09:00 Uhr

Den Gewinnern des Verkehrsquiz' bei der Ausstellung "Gib Acht im Verkehr" im Rahmen der Sicherheitswoche 2008 in der Verwaltungsgemeinschaft Hockenheim wurden im Carl-Friedrich-Gauß-Gymnasium die Preise überreicht. Den Direktor des Gymnasiums, Joachim Kriebel, der Leiter des Polizeireviers Hockenheim, Manfred Krampfert, Rudolf Berger von der Verkehrswacht Hockenheim und Harry Laub von der Verkehrspolizei in Heidelberg übernahmen die Vergabe.

Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 10. Februar 2009 um 18:37 Uhr
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