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Presse 2005


Blinkis für die Verkehrsanfänger PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: HTZ   
Sonntag, den 30. Oktober 2005 um 09:00 Uhr

Nebel, früh einsetzende Dunkelheit, schlechte Straßenverhältnisse und jede Menge Regen der Herbst wird sich auch in diesem Jahr noch von seiner grauen und tristen Seite zeigen.

Rudolf Berger, 1.Vorsitzender der Verkehrswacht Hockenheim, appelliert an die Verantwortung der Kraftfahrer im Straßenverkehr : „Auf Deutschlands Straßen verunglücken jährlich rund 50.000 Kinder. Das Bewusstsein für die Schwierigkeiten kleiner Kinder im Straßen­verkehr muss deshalb immer wieder bei allen Verkehrsteilnehmern verstärkt werden. Dies gilt besonders in der Jahreszeit, in der Kinder im Straßenverkehr besonders gefährdet sind.“ Die Verkehrswacht Hockenheim ruft deshalb noch einmal alle Autofahrer zur Vorsicht auf. „Auf dem Schulweg oder beim Spielen werden kleine Kinder bei den vorherrschenden Witterungsverhältnissen noch schlechter als sonst von Autofahrern wahrgenommen“ verdeutlicht der 2.Vorsitzende Herbert Frank die erhöhte Gefährdung für die unerfahrenen Verkehrsanfänger in der dunklen Jahreszeit. Fast drei Viertel aller morgendlichen Schulwegunfälle passieren in den Monaten Oktober bis März. Vorstandsmitglied Erich Werner, Rektor der Pestalozzischule, erläutert die besondere Situation seiner Schüler: „Kinder haben nicht nur ein engeres Blickfeld und eine andere Perspektive als Erwachsene, sie nehmen auch ihre Umwelt anders wahr.“ Die Sehschärfe von Kindern – aber auch die von Erwachsenen nimmt bei Dämmerung und Dunkelheit deutlich ab, auch wenn man es selbst nicht merkt.

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"Schreiende Kinder" keine Ausrede PDF Drucken E-Mail

Die Erklärung, er sei durch lärmende Kinder auf der Rücksitzbank abgelenkt worden, kann einen Rotlicht-Sünder nicht von seiner Schuld befreien, so eine Mitteilung der Verkehrswacht Hockenheim mit Verweis auf eine Entscheidung des Oberlandesgerichts (OLG) Köln (Az: 9 U 173/00).

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Rauscherlebnis für Frustrierte PDF Drucken E-Mail

Das Kreischen der Reifen und der Sound der Hupe ist die Musik der Raser.

Es kann nicht schnell genug gehen. Erst die Lichthupe, dann dichtes Auffahren und schließlich, wenn alles nichts nützt, rechts überholen. Wildwest auf der Autobahn. Kam es so oder ähnlich zu dem tragischen Unfall, der kürzlich Gegenstand eines spektakulären Gerichtsverfahrens wegen fahrlässiger Tötung in zwei Fällen war?

Verkehrspsychologen der Deutschen Verkehrswacht haben versucht, die Motive der Raser zu analysieren. „Das Ergebnis ist für den angesprochenen Personenkreis wenig schmeichelhaft“, so Herbert Frank, der 1.Vorsitzende der Hockenheimer Verkehrswacht.

Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 12. Februar 2009 um 02:09 Uhr
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Aufgaben in Arbeitskreise gelenkt PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: HTZ   

Zu einer ersten konstituierenden Sitzung fand sich der neu gewählte Vorstand der Verkehrswacht im Nebenzimmer des HSV zusammen. Vor der umfangreichen Tagesordnung sprach der 1. Vorsitzende Rudolf Berger seinem Vorgänger Herbert Frank, der nunmehr das Amt des 2.Vorsitzenden übernimmt, Dank und Anerkennung im Namen des Vorstands und der Mitglieder aus.

Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 12. Februar 2009 um 01:44 Uhr
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Dränglern gehts an Geldbeutel PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: HTZ   

Rasende Kleintransporter und ungezügelte Drängler mit und ohne Lichthupe: Worüber sich viele Verkehrsteilnehmer immer wieder aufregen und was sogar schon zu spektakulären Unfällen geführt hat, wird künftig härter bestraft werden. Im Jahre 2005 stehen zahlreiche Änderungen in der Straßenverkehrsordnung und auch im Bußgeldkatalog an, auf welche die Verkehrswacht Hockenheim hinweist.

Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 12. Februar 2009 um 01:42 Uhr
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